Rücklagen planen statt schätzen.
Das Cashflow-Modul verbindet, was heute getrennt liegt: vorhandene Rücklagen, geplante Massnahmen, vertraglich gebundene Kosten und Mieten. Für die WEG entsteht daraus die Zuführung zur Erhaltungsrücklage mit ausgewiesenen Annahmen; für Eigentümer in der Mietverwaltung dieselbe Rechnung als Sicht auf ihr Objekt.
Dieses Modul ist spezifiziert, aber nicht begonnen. Die Beschreibung zeigt den geplanten Umfang; Abbildungen sind Konzeptbilder, keine Produktansichten.
Woran es heute hängt.
Die Zuführung zur Erhaltungsrücklage wird nach Daumenregel festgelegt; in der Versammlung fehlt die Begründung.
Dach, Heizung, Aufzug: Niemand hat die Fälligkeiten der Bauteile und ihre Kosten in einer Zeitreihe.
In der Mietverwaltung bleiben Mieterhöhungen liegen, weil Datum und Spielraum nicht sichtbar sind.
So arbeitet das Modul – Schritt für Schritt.
Rücklagenkonto je WEG-Objekt mit Jahreswerten und Bewegungen; Massnahmen mit Status und Kosten.
Ein grober Bauteilkatalog je Gebäude (Dach, Fassade, Heizung, Aufzug …) mit Nutzungsdauer und Kostenansatz ergibt eine Zeitreihe künftiger Massnahmen.
Vergleich der Berechnungsmethoden (Peters, II. BV, Gebäudewertansatz); Planjahr, Zuführung und monatlicher Betrag mit ausgewiesenen Annahmen.
In der Mietverwaltung: Mietspiegel-Einordnung, frühester Erhöhungstermin, Potenzial je Einheit; Investitionsvorschläge mit Mieteffekt.
Beispielobjekt „Musterhof 12“. Alle Daten sind Beispieldaten.
Was sich für wen ändert.
Vorschläge, die in der Versammlung bestehen; Baubegleitung und Mieterhöhungsverlangen als abrechenbare Leistungen.
Eine Zeitreihe je Objekt statt Einzelwissen; Annahmen sind sichtbar und änderbar.
Eine nachvollziehbare Grundlage für Entscheidungen zu Rücklage, Investition und Miete – von der Verwaltung bereitgestellt.
Was das Modul enthält.
Stand 29.10.2026. Geplanter Umfang.
Rücklagen (WEG)Bestand, Methodenvergleich, Zuführung, Fondsverlauf
- Rücklagenkonto, Bestände, Jahreswerte, Bewegungen
- Massnahmen mit geplanten und tatsächlichen Kosten
- Methodenvergleich, Deckungsgrad, Zuführung, Planjahr, Fondsverlauf
KostenprojektionBauteilkatalog und 30-Jahres-Zeitreihe
- Bauteilkatalog mit Nutzungsdauer und Kostenansatz
- Zeitreihe über 30 Jahre, kalibriert an realen Objekten
Mieten (MV)Rent Roll, Mietspiegel, Erhöhungstermin, Potenzial
- Rent Roll aus Sollmieten
- Mietspiegel-Einordnung und frühester Erhöhungstermin
- Potenzial je Einheit; Übernahme in den Planungspfad
VorschlägeInvestitionsvorschlag mit Mieteffekt und Honorar
- Investitionsvorschlag mit Kosten, Mieteffekt und Baubegleitungshonorar
- Freier Cashflow je Objekt, Plan gegen Ist
Was dieses Modul den anderen gibt.
Was das Modul nicht tut.
- Die Rücklagenplanung ist eine Planungsgrundlage mit Annahmen, keine Finanzierungszusage.
- Vollständiger Eigentümer-Cashflow (Finanzierung, alle laufenden Kosten) ist nicht Bestandteil; der Fokus liegt auf Rücklage, Bauteilen und Mieten.
- Mietspiegel-Daten werden zunächst je Objekt eingeordnet; jede Mieterhöhung bleibt eine Entscheidung der Verwaltung.
Bestände, Massnahmen, Methodenvergleich, Zuführung.
Zeitreihe je Gebäude, kalibriert an ersten Objekten.
Rent Roll, Mietspiegel-Einordnung, Erhöhungspfad.
Vorschlag → Beschluss → Baubegleitung.
Fragen zu Cashflow je Objekt
Ist das eine Cashflow-Analyse für Eigentümer?
Es ist die Rechnung je Objekt, die eine Verwaltung braucht: Rücklage, Bauteile, Mieten. Eine vollständige Zusammenführung aller Kosten und der Finanzierung ist ein eigener, späterer Ausbau.
Gilt das nur für WEG?
Die Erhaltungsrücklage ist WEG-bezogen. Bauteil-Zeitreihe und Mietpotenzial gelten mit derselben Methode auch für Objekte in der Mietverwaltung.
Cashflow je Objekt an Ihren eigenen Objekten sehen.
Im Demogespräch zeigen wir das verfügbare Modul mit Beispieldaten, besprechen Ihre Verträge und Abrechnung und klären, welcher Umfang für Sie passt. Angebot auf Anfrage.